Vernetzung

Das BZG kooperiert mit verschiedenen Einrichtungen und ist in diversen Netzwerken aktiv. Zudem sitzt Juliette Wedl im Beirat eines Modellprojektes.

Kooperationspartner_innen
außerhalb der Hochschulen

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB) Niedersachsen

Die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB) ist die erste Anlaufstelle für Förderung und Fortbildung, Qualitätsmanagement und Beratung,Vernetzung, Entwicklung und Innovation in allen wichtigen Bereichen der niedersächsischen Erwachsenen- und Weiterbildung.

Das Angebot der AEWB richtet sich an alle anerkannten, öffentlich geförderten Einrichtungen und ihre Mitarbeiter_innen. Die AEWB ist eine organisatorisch selbstständige Stelle nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG). Sie wird durch den Niedersächsischen Bund für freie Erwachsenenbildung e.V. (NBEB) getragen und agiert an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Praxis.

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Akademie Waldschlösschen

Die bundesweit agierende Akademie ist u.a. anerkannt als Träger der politischen Bildung bei der Bundeszentrale für politische Bildung und als bundeszentraler Träger beim Bundesministerium für Bildung und Forschung. Sie ist Trägerin des Modellprojektes „Akzeptanz für Vielfalt – gegen Homo-, Trans*- und Interfeindlichkeit“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des BMFSFJ. Sie ist als Mitglied Partnerin des Programms „Politische Jugendbildung im AdB“ des Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB), gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes mit einer Jugendbildungsreferentinnenstelle im Projekt „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (er-)leben - in Ausbildung, Beruf und Alltag.“ Sie ist Projektpartnerin von „Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen — Projekte zur Unterstützung von Frauen mit Fluchterfahrungen bzw. anderer besonders schutzbedürftiger Personengruppen“ des Paritätischen Gesamtverbandes, gefördert durch das BAMF. Die Akademie führt auch Projekte im Rahmen von Europäischen Aktionsprogrammen wie Grundvig und Erasmus+ durch.

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Bundesverband Queere Bildung e.V.

Queere Bildung e.V. ist der Bundesverband für Bildungs- und Aufklärungsarbeit im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Zu den Kernaufgaben gehört deshalb die Antidiskriminierungsarbeit zu sexuellen und romantischen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Queere Bildung e.V. ist demokratisch organisiert und lokal verankert.

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JUNGES! Staatstheater Braunschweig

Als Sparte am Staatstheater Braunschweig umfasst das JUNGE! Staatstheater seit der Spielzeit 2017/18 gleichberechtigt Produktionen für ein junges Publikum im Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater und Konzert sowie den umfassenden Bereich der Vermittlung. Neben der Vermittlung spielplanrelevanter Themen, Inhalten und Formen im schulischen Bereich werden in diesem Bereich Projekte von und mit Kindern und Jugendlichen realisiert. Klubs und Projekte setzen sich durch ihre Probenstruktur sowie die unterschiedliche Ansprache ihrer Teilnehmenden voneinander ab. Ab der Spielzeit 2018/19 setzt das JUNGE! Staatstheater mit tanz JUNG! einen Schwerpunkt auf zeitgenössisches Tanztheater für ein junges Publikum.

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Queeres Netzwerk Niedersachsen e.V.

Das Queeres Netzwerk Niedersachsen ist das Dach für die Vertretenden aller Gruppen, Vereine und Institutionen, die mit und für queere Menschen in Niedersachsen aktiv sind. Das QNN bietet einerseits eine Vernetzung, durch die konkrete Bedarfe von queeren Menschen festgestellt werden können und andererseits Förderungen für Projekte gegen Diskriminierungen aus Landesmitteln an.

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SCHLAU Braunschweig & Niedersachsen

SCHLAU Niedersachsen ist der Landesverband der SCHLAU Lokalprojekte wie zum Beispiel SCHLAU Braunschweig. SCHLAU bieten Bildungs- und Aufklärungsveranstaltungen zu geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung an. Die ehrenamtlichen Mitglieder kommen dafür an Schulen und andere Einrichtungen in ihrer Region, um kompetent zu diesen Themen zu beraten und aufzuklären.

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Stadt Braunschweig, Dezernat für Wissenschaft und Kultur

Das Dezernat Kultur und Wissenschaft umfasst die Abteilungen/Referate Kulturinstitut, Literatur und Musik, Stadtbibliothek, Städtisches Museum, Stadtarchiv und Städtische Musikschule.

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Verein für sexuelle Emanzipation e.V.

Der Verein für sexuelle Emanzipation (VSE) e. V. hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1989 zur Interessenvertretung für Schwule, Lesben, Bisexuelle und trans*- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) in Braunschweig und der Region entwickelt. Der Verein wird von ehrenamtlichen Mitgliedern und Fördermitgliedern getragen. Ziele sind u. a. der Abbau von Diskriminierungen durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, die Stärkung der schwul-lesbisch-bi-trans- und intersexuellen Szene, Sichtbarmachung vielfältiger Lebensweisen sowie die Gesundheitsförderung.

 

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Netzwerke

AK Queer der Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft (GEW) Niedersachsen

Der AK Queer ist ein Arbeitskreis innerhalb der Gewerkschaft für Erziehung & Wissenschaft in Niedersachsen. Die beteiligten Personen kommen aus unterschiedlichen Bereichen und haben es sich zum Ziel gesetzt, queere Themen in die (Hoch-)Schule zu bringen und die Sichtbarkeit queerer Lebensweisen zu erhöhen.

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Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.)

Seit Januar 2010 setzt sich die Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.) dafür ein, dass sich die Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum weiterentwickeln. Deshalb unterstützt sie die interdisziplinäre Vernetzung der Forschenden und Lehrenden in der wissenschaftlichen Geschlechterforschung in Deutschland und in internationalen Zusammenhängen.

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Gender und Diversity in der Lehre (net-g+d-lehre)

Gender und Diversity in der Lehre (net-g+d-lehre) ist ein formloser Zusammenschluss von Wissenschaftler_innen, um das Thema Gender in die Hochschullehre zu bringen.

Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN)

Seit 2007 ist die Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) die vernetzende Dachstruktur für verschiedene Einrichtungen und mehreren assoziierten Mitgliedern. Der Schwerpunkt liegt damit auf der Vernetzung von Forschenden im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen sowie der Unterstützung wissenschaftlicher Karrieren in den Gender Studies.

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Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

Die Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

    • fördert Frauen- und Geschlechterforschung,
    • erörtert auf das Geschlechterverhältnis bezogene soziologische Problemstellungen,
    • vernetzt Wissenschaftler_innen in der Frauen- und Geschlechterforschung,
    • wirkt an der Verbreitung und Vertiefung feministischer Denkweisen mit,
    • beteiligt sich an der Klärung von Fach- und Studienfragen der Frauen- und Geschlechterforschung,
    • und pflegt die internationalen Beziehungen zur Frauen- und Geschlechterforschung.

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Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)

Die KEG veranstaltet regelmäßig, in der Regel jährlich, Arbeitstagungen. Diese bieten den Einrichtungen und Einzelpersonen den Rahmen, Fragen und Probleme der Frauen- und Geschlechterstudien zu beraten und auf dieser Grundlage wissenschafts- und hochschulpolitisch zu agieren, z.B. Beschlüsse zu fassen und diese zu veröffentlichen. Gegebenenfalls finden zwischen den Jahrestreffen Zusammenkünfte einzelner Arbeitsgruppen oder wissenschaftliche Tagungen statt.

Beiratstätigkeit

2017-2019 »Vielfalt Lehren!«

»Vielfalt Lehren!« ist ein Projekt an der Universität Leipzig im Rahmen des Modellprojektes der Akademie Waldschlösschen »Akzeptanz für Vielfalt – gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit« im Bundesprogramm »Demokratie leben!« des BMFSFJ. Ziel des Projektes ist es, Nachwuchspädagog_innen bereits während ihres Studiums für Themen der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt zu sensibilisieren, damit Schule zu vielfalts- und LSBT*I*Q-freundlichen und diskriminierungskritischen Orten werden können.

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