Gender Dialogues
Mit verschiedenen Dialogformaten wird der wissenschaftliche Austausch zur Relevanz von Geschlechterdimensionen gefördert. Perspektiven aus den Gender Studies, den Science and Technology Studies (STS) und der MINT-Forschung werden miteinander diskutiert. Neben inputbasierten Formaten finden Sie auch austauschbasierte Formate als work in progress.
Vortragsreihe und Tagungen
Diese Formate bieten die Gelegenheit, Fachinhalte mit Expert*innen zu diskutieren und einen Einblick in andere Fachgebiete zu erhalten.
Die Inputs werden soweit möglich als Wissensfundus digital in der Toolbox zur Verfügung gestellt.
Vortragsreihe "Forschung im Dialog" (fortlaufend seit 2024)
Pro Semester finden drei Vorträge bzw. Podiumsdiskussionen statt, die teils in digitaler oder hybrider Umsetzung erfolgen. Welche Vorträge geplant sind bzw. stattgefunden haben, können Sie unseren entsprechenden Blogbeiträgen entnehmen.
Gerne können Sie uns potentielle Referent*innen und Themen vorschlagen, die Sie interessieren. Schreiben Sie uns gerne unter gedimint@tu-braunschweig.de.
Tagungen (2024, 2026, 2028)
Tagungen finden im Zweijahresrhythmus statt: 2024 war das Thema „Synergien schaffen. MINT trifft Gender trifft MINT“, 2026 wird die privatwirtschaftliche Forschung und Entwicklung eingebunden und 2028 ein Schwerpunkt auf die Ergebnise aus den TU-Forschungsprojekte gelegt.
Tagungen finden im Zweijahresrhythmus statt: 2024 war das Thema „Synergien schaffen. MINT trifft Gender trifft MINT“, 2026 wird die privatwirtschaftliche Forschung und Entwicklung eingebunden und 2028 ein Schwerpunkt auf die Ergebnise aus den TU-Forschungsprojekte gelegt.
Alle Ankündigungen finden Sie hier.
Work in progress – TU-interner Austausch
Ziel der TU-internen work in progress-Formate ist es, die Forschung der anderen kennenzulernen und ein Verständnis für unterschiedliche Ansätze und Forschungskulturen zu entwickeln. Interdisziplinäre Begegnungen am konkreten Gegenstand – der Forschungsstätte oder dem laufenden Forschungsprozess – sowie die gemeinsame Ideenentwicklung tragen zu einer besseren interdisziplinären Zusammenarbeiten bei. Und diese braucht es bei der Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in MINT-Forschung.
Exkursion zu Forschungsstätten
Brown Bag Lunches und Methodenexkursionen bieten die Gelegenheit, Einblick in die jeweilige Forschungs- und Arbeitskultur anderer Disziplinen zu bekommen. Stattfinden sollen Labor- und Archivbesuchen oder Workshops zu Textarbeit und Erhebungsmethoden.
Wenn Sie einen solchen Ausflug an Ihre Forschungsstätte anbieten möchten oder gerne eine bestimmte Forschungsstätte kennenlernen möchten, kontaktieren Sie gerne das GeDiMINT-Team; wir übernehmen die Organisation des Vorschlags.
Werkstattgespräche zu Forschungsfragen
Dieses Format ermöglicht es, im laufenden Prozess zur Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in der eigenen Forschung ein kollegiales Feedback einzuholen. Es wird Raum gegeben, um die vorläufigen Ideen, Ansätze und Erkenntnisse vertrauensvoll zu diskutieren und durch interdisziplinäre Rückmeldungen Sicherheit zu gewinnen, neue Impulse zu bekommen oder auch neue Wege einzuschlagen.
Wenn Sie an einem Punkt sind, wo sie z.B. eine Forschungsskizze, einen Methodenentwurf oder erste Auswertungen interdisziplinär diskutieren möchten, können Sie sich gerne beim GeDiMINT-Team melden und wir organisieren ein an Ihren Wünschen angepasstes Werkstattgespräch.
Forschungszirkel zur Ideenentwicklung
Um die Herausforderungen zur Integration von Geschlechterdimensionen in die Forschung disziplinübergreifend z.B. im Rahmen der Forschungsschwerpunkte oder der Forschungszentren TU-intern zu diskutieren, eignet sich dieses Format. Es knüpft an die akademischen Fachzirkel der TU Braunschweig an und kann auch als Vorbereitung für das seed-funding-Angebot der Forschungsimpulse genutzt werden. Dabei handelt es sich um einen teils moderierten Prozess, der in Thema, Dauer und Ausgestaltung variabel gehalten werden kann. Unter Einbezug externer Expertise können geschlechterrelevante Bezüge zum Forschungsbereich gemeinsam erörtert werden, um neue interdisziplinäre Forschungsideen und -vorhaben zu generieren.
Wenn Sie Interesse an dem Format habe, kontaktieren Sie gerne das GeDiMINT-Team; wir übernehmen die Organisation nach Ihren Wünschen.
Sie haben Interesse an einem anderen Format, um Fragen der Relevanz von Geschlechterdimensionen zu bearbeiten? Dann melden Sie sich gerne beim GeDiMINT-Team unter gedimint@tu-braunschweig.de.
Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministierums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Förderkennzeichen 01FP23G08 gefördert.
Die Verantwortung für die Inhalte liegt bei den Projektverantwortlichen.





Impulse zur Strukturentwicklung 2025
/in GeDiMINT-Veranstaltung, MINT, VeranstaltungenGeschlechterdimensionen in die Forschung integrieren – aber wie?
13. Juni 2025, 10-12 Uhr
Online über Webex
Wir bitten um Anmeldung per Mail
Wie können Forschende dabei unterstützt werden, die Relevanz von Geschlecht und anderen Vielfaltsdimensionen systematisch zu prüfen und – wenn relevant – zu berücksichtigen? Mit dieser Frage beschäftigen sich 12 Projekte einer BMFTR-Förderlinie und stellen ihre ersten Erkenntnisse vor.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Geschlechterbasierte Online-Gewalt in Sierra Leone
/in Gastvortrag, GeDiMINT-VeranstaltungReihe „Forschung im Dialog“ mit Researcher in Residence Makalay Sonda
Vortrag mit Diskussion (auf Englisch)
05. März 2025, 16 – 17:30 Uhr
TU Braunschweig, Raum PK4.117 (Altgebäude 1. OG, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig)
Gender in MINT kommunizieren
/in GeDiMINT-Veranstaltung, MINT, Netzwerk-AktivitätenWorkshop zur Sprech- und Argumentationsfähigkeit
12. Dezember 2024, 13:00 bis 17:00 Uhr
Raum BI 87.2 (Lageplan Campus Nord)
TU Braunschweig, Bienroder Weg 87
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen
Anmeldung bitte über Mail an gedimint@tu-braunschweig.de
Der vierstündige Workshop „Gender in MINT kommunizieren“ dient als Einführung in die zentralen Perspektiven und Fragestellungen von intersektionaler Geschlechterforschung im Feld von MINT-Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation.