Hinweise und Materialien für Gutachtende

Forschungsfördernde Einrichtungen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union (EU) fordern Antragstellende dazu auf, Geschlechter- und Vielfältigkeitsdimensionen ihrer Forschung zu benennen. Auch bei Einreichungen in einigen peer-reviewed Journals besonders in den Lebenswissenschaften wird eine Darlegung der Relevanz von Geschlecht verlangt. Wir nehmen im Folgenden die Gutachtenden in den Blick. Anlass hierfür ist eine entsprechende für TU-Wissenschaftler*innen geöffnete Veranstaltung aus dem Partnerprojekt „Gender Werkstatt“ der BMFTR-Förderlinie „Geschlechteraspekte im Blick (GiB)“ an der Stiftungsuniversität Hildesheim; Informationen hierzu finden Sie am Ende des Beitrags.
„Begutachtung – Geschlechterdimensionen im Blick“ weiterlesen
Sie forschen an der TU Braunschweig in einer MINT-Disziplin bzw. zu einem MINT-Thema und sind interessiert an der Frage, ob bzw. wie Geschlechterdimensionen in Ihrem eigenen Forschungsfeld relevant sein könnten? Nutzen Sie unsere Ausschreibung von Gastaufenthalten als Gelegenheit, um Ihre Forschung durch externe Expertise zu diversifizieren und neue Perspektiven zu entwickeln.
Das BMFTR-geförderte Projekt „Geschlechterdimensionen im Blick der MINT-Forschung (GeDiMINT)“ an der Technischen Universität Braunschweig blickt auf ein ereignisreiches zweites Jahr zurück. Aufbauend auf den im Auftaktjahr geschaffenen Strukturen und Formaten wurde die Verbreitung des Themas in den ingenieur-, lebens- und naturwissenschaftlichen Disziplinen intensiviert. Die drei Handlungsfelder Gender Research Support (I), Gender Dialogues (II) und Knowledge Exchange (III) bildeten dabei weiterhin das strategische Fundament, um Erkenntnisse weiterzutragen, Impulse zu setzen und Kooperationen zu stärken.
Auf der Petitionsplattform „We Act“ haben fast 102.500 Menschen (Stand 09.02.2026) eine
D.A. Bojana (S) Knežević präsentiert ihre Arbeit an der Schnittstelle von feministischer und queerer Performance sowie interdisziplinärer künstlerischer Forschung in einer Performance-Lecture (21.01.2026, 15 – 16:30 Uhr) und einem Workshop (27.01.2026, 09:00 – 13:00 Uhr) an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Dies wird finanziert vom BZG.
Vortrag mit Diskussion (auf Englisch)