Petra Gehring: Was ist ‚große‘ Interdisziplinarität?

Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Promotionsprogramms KoMMa.G

Donnerstag, 13.04.2017, 18:30 Uhr
Schleinitzstr. 19, Raum SN 19.3
TU Braunschweig
Prof. Dr. Petra Gehring (Universität Wien, Österreich) spricht im Rahmen des Promotionsprogramm „Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht“ (KoMMa.G) zum Thema „Was ist ‚große‘ Interdisziplinarität? Zur Geschichte und Aktualität des I-Worts“.

Promotionsprogramm KoMMa.G

15 Promotionsprojekte verbinden Gender Studies und Ingenieurwissenschaften

Das mit Beginn dieses Jahres gestartete Promotionsprogramm „Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht. Interdisziplinäre Analysen zur Technikentwicklung (KoMMa.G)“ untersucht unter transdisziplinären Aspekten die Enstehung von Mensch-Maschine-Konfigurationen. Dabei wird die Kategorie Geschlecht sowie die Betrachtung von Ungleichheit und Ungerechtigkeit in den Vordergrund gestellt mit dem Ziel, Vorschläge für Veränderungen zu perspektiveren.

Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction

Internationale und interdisziplinäre LAGEN Verbundtagung

27. bis 29. März 2017
Ort: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) richtet im März 2017, im zehnten Jahr ihres Bestehens, eine internationale und interdisziplinäre Tagung im Bereich der Gender Studies aus.

Sigrid Schmitz: Come Together

Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Promotionsprogramms KoMMa.G

Donnerstag, 09.03.2017, 18:30 Uhr
Schleinitzstr. 19, Raum SN 19.2
TU Braunschweig
Prof. Dr. Sigrid Schmitz (HU Berlin, Deutschland) spricht im Rahmen des Promotionsprogramm „Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht“ (KoMMa.G) zum Thema „Come Together. Ansätze, Potentiale und Herausforderungen zur Verschränkung von Gender, Science & Technology“.

Technik-Raum-Bildung. Geschlechterforschung in Niedersachsen

LAGEN-Jahrestagung 2016

Samstag, 12. November 2016
Ort: Aula im Haus der Wissenschaft
Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig

Partizipative Forschung im Gender-Kontext

6. Braunschweiger Gender Forum

Freitag, 07. Oktober 2016
10:30-17:00 Uhr
Ort: Ostfalia Hochschule,  Am Exer 6, 38302 Wolfenbüttel
„Bücher allein sind nicht genug.“
Diese Aussage von Kurt Lewin gilt als ein Startpunkt partizipativer Aktionsforschung. In den 60er und 70er Jahren gab es in der Bundesrepublik eine Hochphase der Aktions- und Interventionsforschung, auch in der feministischen Forschung. Die aktuelle Debatte ist u.a. durch die Community-Based- und Participatory-Action-Research in den USA, durch die Disability Studies, die partizipative Gesundheitsforschung und die kritische Psychologie angeregt. Die Tagung will Impulse für die Auseinandersetzung über die Möglichkeiten partizipativer Forschung in Gender-Kontexten geben.
Wir stellen Ihnen hier das Programm, den Flyer und die Tagungsdokumentation zur Verfügung.

Publikation „Teaching Gender?“

Herausgabe eines Sammelbandes zu geschlechter­re­flektierender Pädagogik

Der von Juliette Wedl und Annette Bartsch herausgegebene Sammel­band „Teach­ing Gender? Zum reflektierten Umgang mit Geschlecht im Schulunterricht und in der Lehr­amts­aus­bil­dung“ (Juli 2015) sammelt 27 Beiträge, die sich auf drei Themenfelder verteilen: „Wie wird Geschlecht gemacht? Reflexionen zu Gender in Schule und Lehramtsausbildung“ (Teil I), „Gender reflektieren. Stu­dien und Konzepte für den Schulunterricht“ (Teil II) und „Gender-Wissen vermitteln. Konzepte zur In­tegration der Gender Studies in die Lehramts­ausbildung“ (Teil III), gefolgt von weiterführenden Links und Mate­rialien zu Gender & Schule.

Prekäre Identitäten – Gift und Vergiftung in Wissenschaft und Film

Internationale Tagung im Haus der Wissenschaft

21.-23. Mai 2015
Ort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia/Weitblick, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig
Gegenstand der Tagung ist – je nach Perspektive – ein Stoff oder ein Vorgang: Gift bzw. Vergiftung. Ziel ist es zu erkunden, welche Denkräume das Thema „»Gift« in Wissenschaftsgeschichte und Filmwissenschaft eröffnet. Gifte als prekäre Stoffe schillern zwischen dem Materiellen und der Idee des Bösen. Obwohl Medizin und Pharmazie beanspruchen, Gifte in heilsame Stoffe zu verwandeln, klingt mit dem Begriff »Pharmakon« immer auch etwas von Gefahr und Ambivalenz an. Der Film nimmt dies auf und verwandelt die Idee des Gifts in Bildwelten für unkontrollierbare Gefahr, aber auch Ermächtigung und Befreiung.

Projekt „Gender spielend lernen“

Entwicklung eines Lehr-Lernspiel wird gefördert

Unser Antrag im Rahmen des Förderprogramms „in medias res“ der TU Braunschweig mit dem Schwerpunkt Game based Learning (2015) wurde bewilligt. Das BZG entwickelt also ein Lehr-Lernspiel zur Vermittlung von Genderwissen für die Lehre an der TU. Von März bis September wird Veronika Mayer auf einer halben Stelle die bisherigen Ideen unter Leitung von Juliette Wedl zu einem Spiel ausarbeiten.
Ausgangspunkt der Spielidee sind die Beobachtungen von Juliette Wedl in der Lehre.

Zurück in die Zukunft

4. Braunschweiger Gender Forum

Donnerstag, 21. November 2013
Ort: Aula TU Braunschweig, Pockelsstr. 11, 38106, Braunschweig
Freitag, 22. November 2013
Ort: Aula HBK, Johannes-Selenka-Platz 1, 38118 Braunschweig

Das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies feiert dieses Jahr sein 10jähriges Jubiläum. Die zahlreichen Beiträge der GenderforscherInnen der drei Hochschulen (TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und HBK Braunschweig) und die produktiven Kooperationen haben wesentlich zum Erfolg der Arbeit des Zentrums beigetragen. Diese Vielfalt an Forschungsaktivitäten, die sich nicht zuletzt in dem seit 2001 bestehenden Ringseminar präsentiert, möchten wir mit unserer Jubiläumstagung sichtbar machen und die Gender-Forscher_innen aus dem Braunschweiger Raum miteinander ins Gespräch bringen. Die Geschichte des Zentrums zeigt, dass der fächer- und hochschulübergreifende Austausch sehr anregend ist und sich daraus inhaltlich spannende Kooperationen ergeben können.