Geschlechterdimensionen in Forschungsprojekten und Strukturentwicklung

GeDiMINT-Videoprofile geben Kurzeinblick in Projekte, Strategien und Erfahrungen an der TU Braunschweig

Im Rahmen des GeDiMINT-Projektes wird die GeDiMINT-Toolbox durch verschiedene Videoformate ergänzt: Aufgezeichnete Vorträge, Videoprofilen mit Good Practice Beispiele aus der TU Braunschweigund Einblick in den Prozess der Strukturentwicklung.
Aus verschiedenen Perspektiven veranschaulichen die Videos, warum Geschlechter- und weiteren Vielfältigkeitsdimensionen in MINT-Forschung und Entwicklung berücksichtigt werden sollten.

Leitfäden zur Berücksichtigung von Geschlecht und Vielfalt in Forschungsanträgen

Hinweise für die Relevanzprüfung und verschiedene Szenarien der Berücksichtigung im Antragstext

Aus der GeDiMINT-Beratungspraxis wurden zwei Leitfäden für Antragstellende erstellt: einer zur Identifizierung von Anknüpfungspunkten vor, bei oder nach Antragstellung sowie ein zweiter zur Implementierung der Berücksichtigungsabsichten im Antrag – es werden in dem Leitfaden verschiedene Szenarien und Textbausteine vorgestellt, die im Antrag genutzt werden können. Beide Leitfäden werden im Folgenden kurz vorgestellt und stehen zum Download bereit.

Begutachtung – Geschlechterdimensionen im Blick

Hinweise und Materialien für Gutachtende

Forschungsfördernde Einrichtungen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union (EU) fordern Antragstellende dazu auf, Geschlechter- und Vielfältigkeitsdimensionen ihrer Forschung zu benennen. Auch bei Einreichungen in einigen peer-reviewed Journals besonders in den Lebenswissenschaften wird eine Darlegung der Relevanz von Geschlecht verlangt. Wir nehmen im Folgenden die Gutachtenden in den Blick.

Diversitätsabfrage in Forschungsdatenbank integriert

GeDiMINT kooperiert erfolgreich innerhalb der TU Braunschweig

In Kooperation mit dem Forschungsservice wurde das Forschungsinformationssystems (FIS) – das 2025 neue eingeführte Managementsystem zu Forschungsdaten – um eine sehr schlicht gehaltene Abfrage über Geschlecht und Diversität in Bezug auf Menschen und anderen Lebewesen erweitert. So ist gendersensible Forschung an der TU Braunschweig zukünftig sichtbarer.