EPALE stellt unser Spiel in der Themenwoche zu Antidiskriminierung vor
EPALE steht für Electronic Platform for Adult Learning in Europe. Diese Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesamt für Berufsbildung hatte angeregt, im Rahmen der aktuellen Themenwoche Initiativen der Antidiskriminierungsarbeit und Rassismusprävention einen Blogbeitrag für das EPALE zu verfassen, um das Identitätenlotto als Medium der Erwachsenen- und Weiterbildung vorzustellen.



Die TU wird ein Stück trans*offener. Dazu tragen zwei Dinge bei: Eine Änderung des Geschlechts und Vornamens beim i-Amt ist niedrigschwellig anhand des dgti-Ersatzausweises möglich. Ganz neu ist, dass der angezeigte Name im digitalen Benutzer*innen-Profil unabhängig davon selbständig und einfach geändert werden kann. Damit findet bei StudIP & co. kein technisch begründetes Deadnaming mehr statt; im Rahmen von digitaler Lehre ein wichtiger Punkt. Wir freuen uns über die Anpassung des Anzeigenamens, die das Leben leichter macht.
Die Geschlechtsidentität einer Person und die passende Anrede sind nicht automatisch am Namen oder dem äußeren Auftreten einer Person erkennbar. Um Menschen aller Geschlechtsidentitäten mit einer passenden Ansprache zu unterstützen hat die Koordinierungsstelle Diversität der Stabstelle Chancengleichheit der TU Braunschweig ein Formular für Studierende entwickelt.
Ein guter Anlass zum Reden!
„Das Herstellen, Bearbeiten und Publizieren von Videos ist seit Smartphone und Youtube zu einer allgegenwärtigen Kulturtechnik geworden und kann auch im gesellschaftlich-räumlichen Diskurs Anwendung finden.
Es ist so weit: Ein Jahr nach dem ersten Erscheinen von „Schule lehrt/lernt Vielfalt Band 2“ haben wir die 2. Auflage fertiggestellt. Sie ist mit weiteren Texten, Materialhinweisen und Unterrichtsbausteinen anreichert – auf nun 308 Seiten finden Sie für jedes Schulfach von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II konkrete Anregungen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für den Schulunterricht.