Alter Name – neue Struktur
Im März diesen Jahres und somit noch vor dem 20jährigen Jubiläum, das uns 2023 erwartet, ist der Name der Kooperationseinrichtung wieder identisch mit dem Gründungsnamen: Braunschweiger Zentrum für Gender Studies (BZG). Die Präsidentinnen der drei kooperierenden Hochschulen TU Braunschweig, Ostfalia HaW und der HBK Braunschweig haben darüber hinaus einer neuen Struktur des BZG zugestimmt; seit November 2022 ist diese in einer neuen Kooperationsvereinbarung festgehalten.
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Warum ist unsere Gesellschaft heteronormativ? Was ist eine LGBTIQ*-Community und gibt es nur die Community? Wie leben queere Menschen und welche Themen bewegen sie gerade? Warum ist Coming-Out immer noch ein Thema und was kann man tun, wenn es schwierig gelaufen ist?
Seit Juni 2022 ist Jan Büssers Referent der Geschäftsstelle des Braunschweiger Zentrums für Gender Studies. Grund genug, um ihn vorzustellen – zumal er bereits seit mehreren Jahren an der TU Braunschweig und im Gender-Netzwerk aktiv ist.
Unlängst hat die Bundesregierung erste Eckpunkte für ein
-23. Oktober 2022 findet im LOT-Theater Braunschweig das Festival „Rollen.Bilder“ des Performancekollektivs rio.rot statt. Die drei Theaterstücke werden von einem Rahmenprogramm begleitet; das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies (BZG) unterstützt die Veranstaltung u.a. mit Mitteln für den Vortrag „Sozialisation als Kontinuum – ein innovativer Blick auf ein altes Thema“ von Prof. em. Christel Baltes-Löhr (Universität Luxemburg).
Wer darf oberkörperfrei in öffentliche Bäder? Diese Frage bewegte Göttingen im Sommer 2022. Deswegen wurde ein Pilotprojekt zum oberkörperfreien Baden für alle Geschlechter zu bestimmten Zeiten erprobt. Auf Anfrage der Braunschweiger Zeitung (BZ) haben Jan Büssers und Juliette Wedl vom Braunschweiger Zentrum für Gender Studies (BZG) ein Statement dazu verfasst, das in einem Artikel aufgegriffen wurde.
Wie kann die TU Braunschweig Forschende bei der systematischen Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in MINT-Disziplinen strukturell unterstützen? Dieser Frage geht das neue BMBF-Projekt „Geschlechterdimensionen in MINT-Disziplinen: InnovationHubs als Instrument ganzheitlicher Entwicklung“ (IH2E) nach. In der aktuell geförderten Antragsphase gilt es, bis Januar 2023 ein umfassendes Konzept zur langfristigen Implementierung an der TU Braunschweig zu erstellen. Projektziele und -hintergrund sowie erste Instrumente werden auf der Website