Wissenschaftlicher Beirat

des Braunschweiger Netzwerks für Gender und Diversity Studies

Das Netzwerk hat einen wissenschaftlichen Beirat, dem 10 Mitglieder aus den drei Hochschulen entsprechend deren Finanzierungsanteile angehören. Die Statusgruppen sollen dabei möglichst angemessen berücksichtigt werden. Dem entsprechend stellt die TU 6 Mitglieder, die Ostfalia 3 Mitglieder, die HBK l Mitglied; es gibt gleichviele Stellvertretungen. Die zentralen Gleichstellungsbeauftragten gehören dem Beirat mit beratender Stimme an.


Prof. Dr. Bettina Wahrig, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte (Fak. 2) >>>

Prof. Dr. Klaus Thiele, Institut für Stahlbau (Fak. 3) >>>

Prof. Dr. Regina Toepfer, Institut für Germanistik, Abt. Linguistik und Mediävistik (Fak. 6) >>>

Dr. Bernadette Descharmes, Institut für Geschichtswissenschaft (Fak. 6) >>>

Dr. Elija Horn, Institut für Erziehungswissenschaft (Fak. 6) >>>

Loreen Kaiser, Studium der Medientechnik und Kommunikation M.Sc. (Fak. 1), AStA, Referat für Barrierefreiheit

Ulrike Wrobel, zentrale Gleichstellungsbeauftragte (beratend) >>>

Stellvertreter*innen

Prof. Dr. Monika Taddicken, Institut für Sozialwissenschaften, Abt. Kommunikations- und Medienwissenschaften (Fak. 1) >>>

Prof. Dr. Rolf Radespiel, Institut für Strömungsmechanik (Fak. 4) >>>

Prof. Dr. Admela Jukan, Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze (Fak. 5) >>>

Thomas Kronschläger, Institut für Germanistik, Abt. Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (Fak. 6) >>>

Dr. Carolin Bohn, Institut für Germanistik, Abt. Neuere deutsche Literatur (Fak. 6) >>>

Luisa Neumann, Studium der Integrierten Sozialwissenschaften B.Sc. (Fak. 1)

Prof. Dr. Ariane Brenssell, Fakultät Soziale Arbeit >>>

Dr. Nadine Anumba, Internationales

Kathrin Munt, Leiterin Hochschul(fach)didaktik >> (öffnet in neuem Tab)“>>>>

Stellvertreter*innen

Prof. Dr. Anke Neuber, Fakultät Soziale Arbeit >>>

N.N.

N.N.

Prof. Dr. Heike Klippel, Institut für Medienwissenschaft >>>

Stellvertreter*in

Prof. Dr. Ulrike Bergermann, Institut für Medienwissenschaft